Mittwoch, 29. Dezember 2010

Lasst uns mal über die Liebe reden!

Ein Thema, dass alles beinhaltet: Freude, Glück, Sehnsucht, Trauer, Wut und Hass. Aber fangen wir von vorne an – und zwar mit der Frage, was Liebe überhaupt ist. Wikipedia weiß wie immer Rat: »Liebe (von mhd. liebe »Gutes, Angenehmes, Wertes«) ist im engeren Sinne die Bezeichnung für die stärkste Zuneigung, die ein Mensch für einen anderen Menschen (auch zu einem Tier u.a.m.) zu empfinden fähig ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.«
Und damit wären wir auch schon mittendrin im ersten Problem an der ganzen Sache – nämlich der Erwiderung. Wird Liebe nicht erwidert, möchte man schreien, brüllen, weinen und alles rauskotzen, was man bis dahin gegessen hat. Oder man merkt, dass man überhaupt nicht richtig verliebt war, zuckt mit den Schultern und denkt sich: »So what? Die/Der Nächste kommt bestimmt.«
Höchste Zeit für Wahrheiten:
1.) Liebe weckt das Tier in uns!
Wer hat sich beispielsweise nicht zum Affen gemacht und der Schulschönheit in der Mittel-/Oberstufe heimlich Zettelchen zugesteckt, deren Inhalte jeden Rosamunde-Pilcher-Roman in Sachen Schwülstigkeit locker in den Schatten stellen würden?
Wie die Geschichte ausging, ist bekannt: Die/Der Angebetete verliebte sich keine drei Wochen später in der/den Neuen der Klasse, machte nach dem Abi »zur Sicherheit« eine Banklehre und lebt heute als alleinerziehende Mutter/Vater von Hartz IV. Von ihrer/seiner einst atemberaubenden Figur ist noch so viel zu sehen wie von der Fassade des Berliner Reichstags nach Christos Verhüllungsaktion. Selbst schuld! Sie/Er hätte es auch anders haben können...
2.) Liebe macht geil, aber kaputt!
Und auf einmal war sie schwanger, kann ja mal passieren. Das 19-jährige Mädchen erzählte mir das sehr abgeklärt. Ich hatte sie auf einer Bahnfahrt kennen gelernt, irgendwie waren wir ins Gespräch gekommen. »Würde es Sie stören, wenn ich kurz telefoniere?«, fragte sie mich, und ich antwortete, dass sie mich erstens nicht siezen solle und es zweitens darauf ankomme, wie spannend das Telefonat werden würde. Das Telefonat war verstörend, anscheinend ist ihr Freund sauer auf sie gewesen. Weil sie ohne ihn weggefahren ist zu ihren Eltern. Und weil sie noch feiern gehen würde. Auch ohne ihn.Zuerst hatte ich überhaupt nicht gesehen, dass das Mädchen schwanger war, weil sie es mit einem weiten Jogginganzug kaschierte. »Ich bin im sechsten Monat«, berichtete sie mir, öffnete die Joggingjacke und zeigte mir ihre derzeitige Lebenssituation.
»Oh«, antwortete ich irritiert.
»Ich rauche auch noch, aber mit dem Baby ist alles okay, ich bin vorhin beim Frauenarzt gewesen.« Auch mit dem Muttermund sei alles in Ordnung, und das Kind entwickle sich sehr gut.
Ich fragte weiter.
»Wird es ein Mädchen oder ein Junge?« Ein Mädchen, sie wollen es Tamara nennen. Ob es ein Wunschkind sei (»Nein, erst nicht, jetzt aber schon«). Ob sie mir ihre Zigaretten geben könnte, sie sollte sowieso nicht mehr rauchen (»Nein, kauf dir selbst welche«). Was sie beruflich vorhat (eine Ausbildung zur Kosmetikerin, obwohl sie weiß, dass man damit nicht viel Geld verdient). Liebe macht geil, lässt einen unüberlegt handeln – und auf einmal ist das Leben nicht mehr ganz so unproblematisch wie zuvor.
3.) Liebe macht einsam!
Tim war der Anführer unserer Clique. Er war Cheforganisatior, Stimmungskanone und Kummerkastenonkel zugleich – derjenige, der stets als erster kam und am Ende das Licht ausmachte. Ein Abend ohne ihn war schlicht undenkbar.Dann lernte er Pia kennen. Er zog mit ihr zusammen, und sein Gesundheitszustand verschlechterte sich rapide. »Nein, heute kann ich nicht – hab Kopfweh!«, »Morgen vielleicht – bin hundemüde!«, »Ich glaub', da braut sich 'ne ausgewachsene Erkältung zusammen ...« war plötzlich in abwechselnder Reihenfolge von ihm zu hören. Dass Pia den Rest der Clique ziemlich doof fand (was übrigens auf Gegenseitigkeit beruhte), war hingegen nur ein äußerst merkwürdiger Zufall ...Irgendwann wurde Tim dann überhaupt nicht mehr gefragt, wenn es darum ging, Mitstreiter für abendliche Aktivitäten zu akquirieren. Sonderlich zu stören schien ihn das jedoch nicht.
Letzte Woche klingelte überraschend mein Telefon.
»Hi, ich bin's, Tim! Hättest Du heute Abend vielleicht Zeit auf ein Bierchen? Bräuchte jemanden zum Reden, hab mich von Pia getrennt ...«
Ich überlegte einen kurzen Moment und antwortete: »Prinzipiell echt gerne! Wenn nur diese tierischen Kopfschmerzen nicht wären.«
4.) Liebe macht taub!

»Natürlich finde ich Techno gut!«, lüge ich. Was tut man nicht alles für einen guten ONS.
5.) Liebe vernichtet Zukunftspläne!
Eine wahrscheinlich wahre Geschichte aus dem Leben meiner Friseurin. Während sie an meinen Haaren herumschnippelt, beichtet sie mir ihren tragischen Werdegang. »Früher«, sagt sie, »war ich Gogo-Tänzerin.« Ein schöner Job sei das gewesen: Fürs Feiern Geld bekommen und im Mittelpunkt stehen, wo bekommt man so was schon noch in diesen Zeiten?
Nur leider hatte die Liebe wieder einmal alles zerstören müssen. Ihr Freund wollte nicht, dass sie halbnackt vor geifernden Kerlen tanzt. »Du kannst ja mitkommen und es dir anschauen«, schlug sie vor, »und Du wirst sehen, dass ich einfach bloß tanze, mehr nicht.« Leider wurde sie an eben diesem Abend angetatscht, und das Sicherheitspersonal hatte den Lustmolch diskret aus dem Tanzschuppen entfernen müssen – alles vor den Augen ihres Freundes. Der nun die Forderung stellte: Entweder das Gogo-Tanzen oder er. Sie entschied sich für ihn, was sich im ersten Moment sehr romantisch anhört. Im zweiten Moment hatte er wenig später trotzdem die Beziehung beendet. Und nun war sie Friseurin. »Fürs Gogo-Tanzen bin ich jetzt zu dick«, schätze sie ihren wunderbaren Körper ein, was ich sofort vehement dementierte.
Die Moral dieser Geschichte? Bleib Gogo-Tänzerin, egal, was dein Partner fordert.
6.) Liebe ist realistisch. Im Fernsehen!
Die beste Fernsehserie im deutschen Fernsehen ist »Gute Zeiten schlechte Zeiten«. Kein anderes fiktives Produkt schafft es, Liebe und Leid lustvoller und realistischer zu zeigen. Das kommt einer literarischen Glanzleistung gleich. Damit das wenigstens einmal gesagt wurde.
7.) Liebe macht nicht (immer) kreativ!
Bis zum 11. Jahrhundert nach Christus war die Brautschau eine recht unkomplizierte Sache: Man(n) schlug allen potenziellen Rivalen den Kopf ab, und schon war mann am Ziel seiner (sexuellen) Träume angelangt. Doch dann kam der Minnesang ...
Plötzlich galt es, seine Nebenbuhler mittels kreativer Höchstleistungen auszustechen. Es wurde gedichtet und gesungen, getanzt und gemalt – natürlich alles aus niederen Beweggründen!
»Eine äußerst humane Lösung«, mag der eine oder andere nun denken. Aber darf ich euch in diesem Zusammenhang an »Verdammt, ich lieb' Dich« erinnern? Oder an John Paul Youngs »Love is in the air«? Von den kompletten musikalischen »Lebenswerken« von Roger Whittaker und Howard Carpendale einmal ganz zu schweigen.
Ich will nicht sagen, dass es im Frühmittelalter besser war – aber manchmal fast genauso schlimm.
8.) Liebe macht arm!
Erstes Date (Chateaubriand an Rotweinjus plus eine Flasche Moet & Chandon Imperial): 300 Euro.
Hochzeitsreise (zwei Wochen Seychellen, 5-Sterne Superior): 5.000 Euro.
Scheidung (inkl. Unterhalt für drei bezaubernde Kinder): Unbezahlbar.
9.) Liebe macht lauf faul!
Meine Großmutter pflegte immer wieder zu sagen, dass man Frauen und Straßenbahnen nicht hinterher laufen soll. »Es kommt nämlich immer die nächste«, erklärte sie. Womit sie Recht hat. Immer und immer und immer wieder.
10.) Liebe macht verrückt!

Lalalalalala. Bla. Hihihi.Muhahahaha
Ja genau das :)
Nicky Woo
xoxo

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Böse Inhaltsstoffe!!!

Vorsicht:
Nun ist Winter und es wird kalt, um eure Haut vor der Kälte und Heizungsluft zu schützen heißt es Cremen, Cremen, Cremen.
Aber Vorsicht Creme ist nicht gleich Creme...
Achtet bitte auf folgende Inhaltsstoffe:
Lanolin, Cera, Stearyl, Cetearyl, Triglyceride, Oleum, Palmitat und Paraffinum
Den die bedeuten vor allem eins:
FETT-ALARM!
Aber was die Haut in aller Regel braucht, ist Feuchtigkeit. Fett glättet kurzfristig, dichtet aber auch ab, hindert die Haut am Atmen und blockiert die natürlichen Regenerationsprozesse.
Nicky Woo

Montag, 20. Dezember 2010

Ist es Okay ?

Seitensprünge sind die neuen Pornos!

Ist es Okay das Monogamie zum Auslaufmodell wird?

Das unser Liebesleben kein Disney-Film ist wissen wir alle, aber muss Fremdgehen Gesellschafts fähig werden?

Wenn es nach Seitensprung-Agenturen wie "Ashley Madison" geht sieht es ganz danach aus, den Deren Angebot ersetzt das Schmuddel-Image durch Stil.

Finden wir das Okay???

Also ich finde diese Entwicklung so garnicht Befriedigend




Nicky Woo

Sonntag, 19. Dezember 2010

Girls wanna have fun!!!

Von Geburt an wird uns erzählt, dass wir alles sein können, was wir wollen. Wir können Astronautin werden, Chefin einer großen Firma, Hausfrau und Mutter. Natürlich gibt es aus der Sicht einer emanzipierten Frau noch viel zu meckern, an den gesellschaftlichen Verhältnissen zum Beispiel.
Frauen haben immer noch die schlechteren Karrierechancen und verdienen weniger in gleicher Position, sofern sie nicht gerade Model oder Flugbegleiterin werden. Frauen haben viel häufiger eine Doppelbelastung zu bewältigen oder müssen sich gleich zwischen Kind und Karriere entscheiden.
Weil man sich also als Frau im Alltag schon allzu oft über die ungerechten Verhältnisse ärgern muss, sollte man eben diese Ungerechtigkeit in seiner Freizeit zu seinen eigenen Vorteil nutzen. Was nämlich das Flirtens betrifft, so haben Frauen definitiv Startvorteile. Hier können sie frei wählen, ob sie sich in der eher klassischen Rolle der umworbenen Prinzessin wohler fühlen oder lieber selbst auf die Jagd gehen wollen.
Männer hingegen schrecken vor dem Ausbruch aus dem klassischen Rollenverhalten meist zurück, seit sich der einst hochgelobte neue sanfte Mann mit Frauen versteher-Prädikat als Ladenhüter erwiesen hat. Natürlich müssen sie trotz allem gewisse Attribute des neuen Mannes haben: Sie sollen verständnisvoll sein, den Abwasch machen, Kinder wickeln können, sich ohne Berührungsängste mit der besten schwulen Freundin verstehen.Das alles sollten sie aber bitteschön hinter einem Dreitagebart und einer äußerst männlichen Schale verstecken. Sie müssen so aussehen, als würden sie samstags mit ihren Kumpels Männertouren unternehmen, dürfen aber nicht zu machohaft wirken. Und, was vermutlich der entscheidende Nachteil ist: von ihnen wird weiterhin erwartet, dass sie beim Flirten auf die Frau zugehen und den ersten Schritt wagen. Wer das nicht tut, läuft immer noch Gefahr irgendwo in der letzten Reihe festzuwachsen und eines Tages für die Dekoration gehalten zu werden. Man kann, aber man muss sich eben nicht mehr auf zarte Zurückhaltung beschränken, der Emanzipation sei Dank.
Genauso gut kann man als moderne Frau selbst die Initiative ergreifen und das Objekt seiner Begierde erobern. Dabei darf man sich sogar Machoallüren und die passenden Sprüche erlauben, für die jeder Mann sofort eine fangen würde. Man darf völlig unverfroren mit seinen weiblichen Reizen werben, sich aber gleichzeitig darüber empören, wenn das männliche Gegenüber sich nicht anders zu helfen weiß als hypnotisiert drauf zu starren. Während der Mann verzweifelt um die Balance zwischen männlich, aber nicht Macho und gepflegt, aber nicht feminisiert ringt, kann man als moderne Frau munter mit sämtlichen Klischees und Rollenbildern spielen und je nach Tagesverfassung Vamp oder Diva sein. Natürlich kommt da der eine oder andere Mann nicht mit und weicht entsetzt zurück, aber diesen Mann möchte man im Zweifel eh nicht haben.

Also Ladies, geht raus und amüsiert Euch hemmungslos nach einem anstrengenden Tag im ungerechten Alltag! Keine falsche Bescheidenheit bitte.


Nicky Woo

Samstag, 18. Dezember 2010

Wenn das Alter stimmt....

Stimmt es auch zwischen Mann und Frau, denn Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen, zumindest nicht, wenn sie im gleichen Alter sind. Laut einer Umfrage der Zeitschrift FÜR SIE ergab kürzlich, dass Probleme beim Sex ein Trennungsgrund für die überwiegende Mehrheit der Frauen ist. Das mag euch sicher wundern, denn schließlich gelten eher die Männer als diejenigen, für die Sex das A und O in einer Beziehung ist. Aber dann wirft man einen Blick auf die Umfrage und stellt fest, dass sie Frauen im Alter zwischen 30 und 55 befragt haben. Und dann ist plötzlich alles klar.
Der Evolution ist nämlich ein kleiner Fehler unterlaufen, was sexuell erfüllte Beziehungen zwischen etwa Gleichaltrigen betrifft und der magische Wendepunkt, an dem das Verhältnis plötzlich kippt, liegt so etwa um die 30. Bis dahin darf man sich getrost des Klischees vom widerwilligen Weibchen und dem nimmersatten Jäger bedienen, denn so sieht die traurige Realität in vielen Fällen aus.
Männer mutieren mit der Pubertät zu Wesen, die irgendwo im Hirn einen sehr wackeligen Kippschalter haben, der schon bei der leisesten Ahnung eines sexuellen Erlebnises unter Blut Mangel im Kopf leiden. Sie können (und wollen vor allem) nahezu ständig Sex haben und sind bereit, dafür so einiges zu investieren. Leider fehlt ihnen oft die nötige Erfahrung, um das Erlebnis für beide Seiten erfreulich zu gestalten.
Mit 30 scheint dieser Schalter dann immer unbeweglicher zu werden, weil plötzlich andere Dinge wie Karriere, Familie, häusliche Gemütlichkeit oder sonst etwas wichtiger geworden sind. Außerdem macht der Körper plötzlich sehr deutlich klar, dass er nicht länger gewillt ist, jede Anstrengung in Kauf zu nehmen. Wozu also noch Mittwoch Sex haben, wenn man doch schon Dienstag beim Squash geschwitzt hat und sich am Samstag eh wieder zwischen den Laken abmühen muss. Jetzt hat Mann zwar die erforderliche Übung, aber ist zum Sofa Helden mutiert.

Leider, leider ist es bei Frauen meist genau umgekehrt. Mir sind nur wenige Frauen begegnet, die von befriedigenden Erfahrungen mit Anfang 20 berichten können. Natürlich hat man trotzdem Sex und findet es auch irgendwie »nett«, ist ja auch nicht schlecht fürs Selbstbewusstsein.
Mit Anfang 20 sind die meisten Frauen viel zu verkrampft, um guten Sex, geschweige denn weltbewegende Orgasmen haben zu können. Erst nach ein paar jahren hört man auf, sich ständig Gedanken über Cellulite zu machen (weil man sie im Zweifel jetzt hat und sie auch durch größtmögliche gedankliche Anstrengung nicht wieder weggehen wird), über unvorteilhafte Positionen (die Schwerkraft und so) oder darüber, ob man sich nun zuviel oder zuwenig, zu laut oder zu leise bewegt.
Mit 30 soll man endlich ein wenig Gelassenheit und Gnade mit sich selbst dazu gewonnen und einiges über Entspannung gelernt haben. Man kann sich vielleicht sogar seine schmutzigen Fantasien eingestehen ohne dabei leuchtend rot zu werden. Und dann kann man plötzlich auch hemmungslosen, absolut fantastischen Sex haben.
Aber dann ist der Kerl meist auch schon 30+, kommt Dienstags vom Squash und will statt Sex lieber Fußball gucken. Was bleibt einem da noch, außer neugierigen FÜR SIE Marktforschern das Herz auszuschütten und insgeheim mit einem jugendlichen TOYBOY zu Flirten, was seit Madonna ja auch schon als Zukunftstrend gehandhabt wird.
Nicky woo

Freitag, 17. Dezember 2010

Wenn man sich Verliebt...

... Ist das schon mal ein Grund den Kopf zu verlieren, wenn man sich verliebt passiert das schon mal. Weil man so damit beschäftigt ist, dem anderen zu gefallen, leider vergisst man dabei manchmal das wenn man sein ICH vor lauter Liebe in Luft auflöst, bleibt seinem Partner nichts mehr zum Begehren. Das liegt wohl daran das man verliebt extrem kompromissbereit ist. Was ja eigentlich gut ist, sonst würde jede Beziehung in den ersten Monaten scheitern. Doch sind die ersten Monate erst mal Rum und die Gewohnheit tritt ein, fragt man sich meistens selbst worauf man sich da eingelassen hat und im schlimmsten Fall merkt man das man sich zu sehr verändert hat, um den anderen zu gefallen. Und da fangen dann die tollen Probleme an! Man fängt an wegen jeden Blödsinn zu streiten und regen uns über jeden kleinen Fehler auf als wäre die Welt unter gegangen.
Da hilft mir dann am besten nur Ruhe bewahren, abkühlen und Analysieren.
Abkühlen, weil das Gefühl das ich mich für meinen Partner komplett verbogen habe meistens im Streit auftritt. Wo wir Frauen ja grundsätzlich schon der Meinung sind das wir die kompromissbereiteren sind!
Und hier kann ich aus Erfahrung nur sagen,: Liebe Art genossen erst wenn die erste Wut verflogen ist, ist eine ehrliche Analyse möglich.
Um Eurer selbst willen solltet ihr dann überlegen ob ihr manche Kompromisse wieder abändern sofern der Kompromiss sich für euch zur Belastung entwickelt hat.
Ich neige genau wie andere Frauen und unsere lieben Männer sonst dazu unserem Single da sein nachzutrauern. Weil es da nur um uns selbst ging, ohne Kompromisse. Aber dies ist in einer Beziehung nun einmal vorbei man lebt ja nun zu zweit. Nun wird aber auch unsere Persönlichkeit von unseren Partner beeinflusst und umgekehrt. Deshalb versuche ich mich auch immer zu fragen was mein Partner für mich aufgegeben hat, oder wie er sich für mich verändert hat. In diesen Fall fange ich dann an gegen zurechnen oft zeigt sich dann das der halbe Stress um sonst war. Weil ich in meiner Beziehung Identität mehr gewonnen habe als aufgegeben hab.
Es sei denn ihr merkt dann das es nur von eurer Seite so ist ja dann solltet ihr natürlich auf Veränderungen bestehen.
Ich finde ja das Streit Themen am einfachsten mit schweigendem abwarten zu lösen sind, dass mein Partner die Bilanz auf seine Weise ausgleicht, klingt zwar ein bisschen feige, kann aber zum feinen Mittel der Beziehungs internen Diplomatie werden. Und meistens gilt für mich dann eh: Reden ist gut Raffinesse noch besser. Das sollte sich jede Frau zu Herzen nehmen den viele Kleinigkeiten sind durch etwas Raffinesse aus der Welt zu schaffen.

Nicky Woo

Dienstag, 14. Dezember 2010

Männer sind die neuen Boys :)

Jungs mit Hühnerbrust waren gestern und machen erstmal Pause. Sie wurde zum Schönheitsideal vor ca. 10 jahren gemacht, als Ex- "Dior Homme" - Designer Hedi Slimane junge, magere Skater und Club-Kids auf den Runway schickte.


Das Ergebnis war: mehr magersüchtige Männer und mehr frustrierte Frauen - denn wenn der Mann in einer Röhren Jeans besser aussieht als man selbst, törnt das nicht gerade an.


Aber Ladys unsere rettung ist da, und sie heißt Wirtchaftskrise!


Seit der Wirtschaftskrise sind wieder klassisch-männliche Typen gefragt: mit definierten Muskeln, breiten Schultern und kantigen Gesichtern. Und das heißt Männermode wird auch endlich wieder an Männern gezeigt!


Nicky Woo


xoxo


Montag, 13. Dezember 2010

Sie war die coolste Blondine !

Marilyns Leben !


* 1926 -> 1. Juni : Norma Jeane Mortenson wird am 1. Juni 1926 im Los Angeles

General Hospital geboren.


-> 13. Juni : Norma Jean wird der Pflegefamilie Bollender übergeben


* 1933 -> Herbst : Rückkehr in der Obhut ihrer Mutter, Gladys Baker


* 1934 -> Feb. : Gladys Baker wird als paranoid schizophren diagnostiziert und in das

Pflegeheim Norwalk State Asylum eingeliefert.


* 1935 -> 1. Juni : Norma Jeane kommt zu Gladys' Freundin und Arbeitskollegin Grace McKee


-> 13. Sept.: McKee übergibt sie dem Waisenhaus der Los Angeles Orphans Home

Society


*1937 -> 26. Juni : Nach der Heirat mit Erwin *Doc* Goddard holt Grace McKee sie aus dem

Waisenhaus zurück


*1938 -> Nov. : Norma Jeane zieht zu ihrer *Tante* Ana Lower


*1941 -> 27. Juni : Schulabschluss an der Emerson Junior High school


*1942 -> 19. Juni : Heirat mit dem ehemaligen Nachbarjungen Jim Dougherty


*1944 -> April : Norma nimmt Fließbandjob bei der Radio Plane Company in Burbank an


*1945 -> Frühling : Wird von dem Militärfotografen David Conover bei dessen Arbeit für die

Armee-Zeitschrift Yank entdeckt


-> Sommer : Erstes Foto-Shooting mit David Conover


-> 2. Aug. : Vertragsabschluss mit der namhaften Blue-Book-Model-Agentur


-> Nov. : Erstes Foto-Shooting mit dem Fotografen Andres de Dienes


*1946 -> April : Norma Jeane erscheint als Titelbild des landesweit verkauften Magazins

Family Circle


-> Juni : Jimmy Dougherty reicht die Scheidung ein


-> 19. Juli : Norma Jeanes erster Auftritt vor einer Filmkamera bei 20th Century Fox


-> 23. Juli : Unterzeichnung eines Halbjahresvertrages mit 20th Century Fox als

*Marilyn Monroe*


-> 13. Sept. : Scheidung von Jim Dougherty rechtskräftig


*1947 -> Jan. : Vertragsverlängerung von Fox um weitere sechs Monate


-> Feb. : Erste Filmrolle in Scudda-Hoo! Scudda-Hey!


-> Aug. : Vertrag mit Fox wird nicht verlängert


-> Dez. : Marilyns erster Film, Dangerous Years, erscheint


*1948 -> 9. März : Vertragsabschluss mit Columbia Pictures


-> 8. Sept. : Vertrag mit Columbia wird nicht verlängert


-> 31. Dez. : Marilyn lernt Johnny Hyde kennen, der ihr zusagt, sie zu promoten


*1949 -> 27. Mai : Steht Modell für einen Aktfoto-Kalender bei dem Fotografen Tom Kelley


-> Okt. : Der Vertrag mit Metro-Goldwyn-Mayer über eine Rolle in

Asphalt-Dschungel, wird zu einem wichtigen Punkt in ihrer Karriere


*1950 -> April : Übernimmt eine weitere für sie wichtige Rolle in Alles über Eva


-> 18. Dez. : Johnny Hyde stirbt, kurz nachdem er Langzeitvertragt mit Fox

ausgehandelt hat


*1951 -> 29. März : Marilyn überreicht bei den Academy Awards einen Oscar


-> Sept. : Erster größerer Bericht über Marilyn im landesweit erscheinenden

Magazin Collier's


*1952 -> März : Erstes Date mit dem Baseball-Star Joe DiMaggio


-> 13. März : Marilyns Aktfoto-Kalender löst einen Skandal aus


-> 7. April : Erstmals Titelbild des Magazins Life


-> 1. Juni : Übernimmt ihre erste Hauptrolle in dem Film Blondinen bevorzugt


-> Sept. : Auftritt als Grand Marshal in der Miss-America-Parade


*1953 -> 21. Jan. : Erlangt Starruhm mit dem Film Niagara


-> 26. Juni : Verewigt sich mit Schauspielkollegin Jane Russel (Blondinen bevorzugt) mit

einem Handabdruck vor Grauman's Chinese Theater am Hollywood

Boulevard


-> 13. Sept. : fernsehdebüt in der Jack Benny Show


-> 4. Nov. : Premiere von Wie angelt man sich einen Millionär?


-> 15. Dez. : Marilyn erscheint bereits am ersten Drehtag von Girl in Pink Tights nicht

am Set


*1954 -> 4. Jan. : 20th Century Fox entlässt Marilyn


-> 14. Jan. : Hochzeit mit Joe DiMaggio im Rathaus von San Francisco


-> 2. Feb. : Beginn der Fitterwochen von DiMaggio und Marilyn in Tokio


-> 16. Feb. : Marilyn startet eine Konzerttournee mit zehn Auftritten vor US-Soldaten in

Korea


->15. Sept. : Dreh der berühmten Szene mit dem hochgewehten Kleid für Das verflixte

siebte Jahr in der New Yorker Lexington Avenue


-> 5. Okt. : Marilyns Trennung von Joe DiMaggio wird offiziell bestätigt


-> 6. Nov. : Party zu Ehren Marilyns in Romanoff''s Restaurant in Hollywood


*1955 -> 7. Jan. : Pressekonferenz zur Gründung von Marilyn Monroe Productions Inc.


-> 15. Jan. : Marilyn, wohnhaft an der US-amerikanischen Ostküste, wird von Fox

suspendiert


-> Feb. : Lernt Lee Strasberg kennen, bei dem sie im Actors Studio eine

Schauspielausbildung beginnt


->31.März: Marilyn reitet bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung auf einem rosa gefärbten

Elefanten


-> 8. April: Live-Interview mit Edward R. Murrow in der angesehenen Fernsehreihe

Person To Person


-> 1. Juni : Premiere von Das verflixte siebte Jahr


-> 31.Okt.: Scheidung von Joe DiMaggio rechtskräftig


*1956-> 4. Jan. : Neuer Vertragsabschluss zwischen Fox und Marilyn Monroe Productions


-> 9. Feb.: Marilyn und Sir Laurence Olivier verkünden Gemeinschaftsproduktion von

Der Prinz und die Tänzerin


->29.Juni: Heirat mit Schriftsteller Arthur Miller


->14.Juli : Reise nach London zum Beginn der Dreharbeiten mit Olivier


-> Aug. : Erste Fehlgeburt


->29.Okt.:Marilyn trifft Queen Elisabeth 2. bei einer Filmaufführung für die Königsfamilie


*1957->13.Juni: Premiere von Der Prinz und die Tänzerin


-> 1. Aug.: Zweite Fehlgeburt


*1958-> 4.Aug.: Beginn der Dreharbeiten zu Manche mögen's heiß, die im November

abgeschlossen sind


-> 17.Dez.: Eine weitere Fehlgeburt


*1959->29.März:Premiere von Manche mögen's heiß


*1960-> 8.März: Golden Globe für *Beste Schauspielerin in der Sparte Komödie*


-> 18.Juli : Drehbeginn von The Misfits


-> 26.Aug.: Marilyn erleidet Nervenzusammenbruch während der Dreharbeiten zu

Misfits


-> 11.Nov.: Trennung von Arthur Miller wird Offiziell


-> 16.Nov.: Clark Gable, Schauspielpartner in Misfits, stirbt an einem Herzinfarkt


*1961-> 20.Jan. : Scheidung von Arthur Miller


-> 31.Jan. : Premiere von Misfits


-> 7.Feb. : Einlieferung in die Payne Whitney Psychiatric Clinic in New York


-> 11.Feb. : Verlegung ins Columbia Presbyterian Hospital auf Veranlassung von Joe

DiMaggio


-> Okt. : Lernt Robert Kennedy kennen


-> Nov. : Lernt Präsident J. F. Kennedy kennen


*1962-> Feb. : Umzug nach Brentwood, einem Vorort von Los Angeles


->5.März: Erhält den Golden Globe Award als *Beliebteste Internationale

Schauspielerin*


->23.April: Die Dreharbeiten von Something's Got to Give beginnen.


->19.Mai : Marilyn singt bei einer Wahlveranstaltung *Happy Birthday* für J. F.

Kennedy


->1.Juni : Marilyns letzter Arbeitstag für Fox


->7.Juni : 20th Century Fox entlässt Marilyn wegen Vertragsbruch


->23.Juni: Foto-Shooting mit Bert Stern für Vogue- später oft als *das letzte shooting*

bezeichnet


->28.Juni: Fox erwägt Wiederaufnahme der Produktion von Something's Got To Give


->20.Juli : Einlieferung ins Cedars of Lebanon Hospital wegen Endometriose


->3. Aug. : Letztes Erscheinen auf dem Titelblatt des Magazins Life


->4. Aug. : Wird zum letzten Mal lebend gesehen


->5. Aug. : Haushälterin entdeckt Marilyns Leiche, Autopsiebericht legt Selbstmord nahe


->8. Aug. : Marilyn Monroe wird auf dem Friedhof Westwood Memorial Park beerdigt


SIE WAR DAS ORIGINAL !
Nicky Woo
xoxo

Montag, 6. Dezember 2010

Nett is NIX fürs Bett !


Hand hoch! Wie viele verzweifelte Männer gibt es da draußen, die sich selbst als nett, verständnisvoll und zärtlich einstufen und trotzdem Sonntagabend alleine vor dem Fernseher sitzen und sich die Frage ihres Lebens stellen: "Warum will mich keine Frau?" Bevor ich das beantworte, definieren wir mal die Merkmale eines Mr. Nice Guy. Nur damit sich auch die Männer wiedererkennen, die sich morgens in grenzenloser Selbstleugnung mit einem Poster von Vin Diesel vor dem Badezimmerspiegel rasieren. Du hast in Deinem Freundeskreis Unmengen von hübschen, intelligenten Frauen, von denen Du jede einzelne irgendwann einmal begehrt hast. Jede dieser Frauen hat Dein Geständnis - vorgetragen - folgendermaßen quittiert: "Du bist echt ein netter Kerl und ich habe Dich wahnsinnig gern, aber nur als Freund". Und weil Du so ein echt netter Kerl bist... hast Du Dich der Bitte "Lass uns doch weiterhin Freunde bleiben, ja?" gebeugt. Deine Exfreundinnen, die sich für kurze Zeit in Dein Leben verirrt haben, reden ausnahmslos nur Gutes über Dich. Und zwar, dass Du zärtlich, verständnisvoll und ein guter Zuhörer bist und immer für sie da warst, wenn sie Dich brauchten. Und dass Du natürlich der beste Partner bist, den eine Frau sich wünschen kann. Doch den Satz "Du bist mein bester Kumpel und der einzige, der mich wirklich versteht!" hast Du so oft gehört, dass Du inzwischen das Copyright darauf haben müsstest. Auf die Frage, warum sie Dich dann verlassen haben, sagen sie, dass sie es selbst nicht wissen und es wahrscheinlich irgendwann bereuen werden... Aber weil Du ein echt netter Kerl bist... bist Du auch nach der Trennung noch zärtlich, verständnisvoll, ein guter Zuhörer und immer für sie da (auch wenn Dir im Unterbewusstsein irgendwie klar ist, dass sie so nicht wirklich etwas verloren haben und Du einfach nur blöd bist). In der Disco führst Du oft lange und ernste Gespräche mit Frauen. Du hast Ihnen nach einer hitzigen Tanzphase ein Glas Wasser gereicht und Ihnen Komplimente über ihre Ausstrahlung und ihre Ohrringe gemacht. Jede ist beeindruckt von Deiner Intelligenz, Deinem Wissen, Deinem Humor und Deiner zurückhaltenden Art. Sie freut sich über Dein Interesse an dem was sie tut und was sie bewegt. Alle anderen Männer, die sie sonst ansprechen würden, seien nämlich nur auf das Eine aus. Wenige Minuten später verlässt sie mit dem dubios aussehenden Typen, der eure Unterhaltung mit den Worten "Du hast einen geilen Arsch! Kommst Du noch mit zu mir?" unterbrochen hat, die Disco. Du hast Dich wiedererkannt? Du sitzt vor dem Bildschirm und rufst "Ja, genau! Aber WARUM ist das so?"
Grund 1: Jemand, der einer Frau zu jeder Tages- und Nachtzeit so gut zuhören kann wie Du, ist selten. Und das ist Dein Todesurteil, denn um es mal mit den Worten einer Bulemikerin auszudrücken: "Ich esse nie dort wo ich kotze". Das heißt für Dich, dass sie zwar gerne ihre Sorgen bei Dir ablädt, sich ihren Spaß aber woanders und nicht bei Dir - ihrer seelischen Müllhalde - holen wird.
Grund 2: Nette Männer sind langweilig. Sie verbreiten nicht dieses prickelnde Versprechen eines aufregenden Marlboro-Man-mit-Drei-Tage-Bart- Abenteuers. Frauen sind Pferdeflüsterinnen; sie wollen wilde Hengste zähmen und nicht auf dem Pony-Karussell reiten.
Grund 3: Frauen wissen nicht, was sie wollen und sind dankbar, wenn ihnen jemand die Entscheidung abnimmt. Männer wie Du, die Ihnen alle Wege offen lassen und ihnen signalisieren "Es wird so ausgehen, wie Du es magst, ich werde all das tun was Du sagst, ich werde da sein, wenn Du nach mir fragst" werden leider auch irgendwann fragen müssen "Äh...Wo willst Du hin?" wenn ihre Angebetete mit dem Kerl abzieht, der ihr sagt "Du willst mit mir ins Bett, gib es zu!".
Grund 4: Wohl der entscheidende Faktor ist die Tatsache, dass irgendwo in dem großen Buch der menschlichen Geschichte verankert ist, dass nette Männer nicht mit netten Frauen zusammen kommen dürfen. Anscheinend ist das ein physikalisches und psychisches Polaritätsproblem, vergleichbar wie bei einem Magneten. (+) und (+) stoßen sich nun mal ab. Was bedeutet das also für Dich? Werde ein rücksichtsloses Arschloch, dem die Gefühle einer Frau völlig egal sind. Aber weil Du ja ein echt netter Kerl bist... wirst Du weiterhin Deiner Linie treu bleiben und darauf hoffen, dass sich irgendwann die physikalischen Gesetze ändern nett is' nix für's Bett ...oder warum nette Jungs bei Frauen nicht landen können Ein Freund erzählte mir kürzlich, dass er sich mit einer wundervollen Frau verabredet hatte. Und Tim, so ist sein Name, erwartete einen ebenso wundervollen Abend. Mit einer Frau, hinter der er schon eine halbe Ewigkeit her war. Deren Wagen er regelmäßig in die Waschstraße fuhr und für die er im letzten Frühjahr sogar die Wohnung gestrichen hatte. Eine Frau, die noch nie mehr zugelassen hatte als eine flüchtige Umarmung zur Begrüßung und zu der mein freundschaftlicher Rat "Lass die Finger von der, die macht dich nur unglücklich" passte wie die Faust aufs Auge. Am Tag nach dem Date erzählte mir Tim Einzelheiten: Schickes Restaurant Kino und Discobesuch, danach fuhr er sie nach Hause, sie lud ihn noch zu einem Schlummertrunk ein. Und wie's halt immer so ist: Sie erzählten die ganze Nacht hindurch, und schließlich hatte er soviel getrunken, dass es unverantwortlich gewesen wäre, sich noch ans Steuer zu setzen. So kam es, dass er bei ihr übernachtete. "Es war fast perfekt", schwärmte er mir vor. Nur eine Kleinigkeit fehlte zu seinem Glück: Sie hatten keinen Sex. Er schlief nicht einmal im gleichen Bett mit ihr. Was war passiert? Die Antwort habe ich schon gegeben: Nichts! Statt einer von Tim langersehnten Liebesnacht erfuhr der arme Kerl die schlimmste Kränkung, die aus dem Munde einer Frau nur kommen kann. Sie besteht aus vier kleinen Worten: Du - bist - echt - nett. Den folgenden Satz beginnt Frau dann immer mit "Aber". Daran schließt sich ein Lobgesang auf den gerade abservierten Mann an. Hört Mann den Nett-Satz, kann er sich sämtliche sexuellen Phantasien mit ihr für immer abschminken, gar nicht zu sprechen von der Aussicht auf eine längere Beziehung. Schlimmer aber noch: Er wurde degradiert zu einem Mann zweiten Ranges, zu einem sogenannten "guten Freund". Das gleicht einer Verbannung, weil jeder Mann nach diesem Satz genau weiß, dass er den ersehnten Status des Sexual- und Lebenspartners nie mehr erreichen wird. Aber wie fängt das ganze Elend überhaupt an?
Im Vorfeld des "Du-bist-nett"-Satzes lernen Frau und Mann sich kennen. Er ist gerne mit ihr zusammen, und ihr geht's genauso. Mann denkt: "Wow, was für eine tolle Frau." Frau denkt: Man, der ist echt nett. Aufgepasst! Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Attribut "nett" noch positiv zu werten. Ein gedachtes "nett" im Kopf einer Frau hat noch lange nicht den Stellenwert, den es bekommt, wenn das verdammte Wörtchen in der Gegenwart des betroffenen Mannes ausgesprochen wird. Noch gibt es also die Möglichkeit, dass ihre Meinung sich ändert und an die Stelle des "nett" starkes Herzklopfen tritt. Wenn das besagte Wörtchen aber seine Halbwertzeit verliert, hat der Mann verloren. Wie man daran sieht, ist es also wichtig, mehr als nur die letzten 24 Stunden einer Nicht-Beziehung zu betrachten, um das männliche Scheitern nachvollziehen zu können. Noch wichtiger ist aber die Charakteristik des verschmähten Mannes. Und dabei wird sich schnell herausstellen, dass es oft der gleiche Typ Mann ist, dem die "Nettigkeit" immer wieder an den Kopf geknallt wird. Was sind diese armen Würstchen nun für Männer? Tim z.B. ist dunkelhaarig, über 1,85 Meter groß und wiegt mindestens 80 Kilo. Ergo: Am äußeren Erscheinungsbild kann's nicht liegen. Es müssen also andere Eigenschaften sein, die einen netten Mann für immer verdammen. Eine kleine Umfrage unter meinen Freundinnen gibt Aufschluss: Das Weichei (so nennen Frauen ihn gerne) gehört in das Leben einer jeden Frau. Und keine möchte auf ihr Weichei verzichten, denn Frau kann nie wissen, wann wieder eine Selterskiste geschleppt oder die Wohnung renoviert werden muss. Ja, das sind die Weicheier: Hilfsbereit! Natürlich ist jeder von uns mehr oder weniger hilfsbereit und höflich dem zarten Geschlecht gegenüber, aber man sollte es nicht übertreiben. Es ist eben schon ein kleiner Unterschied, ob man einer Frau in den Mantel hilft oder ihr drei Selterskisten in den vierten Stock rauf schleppt. Und der Unterschied besteht nicht nur aus 54 Treppenstufen und einem Gewicht von 27 Kilo Flüssigkeit. Diese bedingungslose Hilfsbereitschaft ist wohl in der Kindheit verwurzelt. Ich kann mir gut vorstellen, wie Tims Mutter ihrem Sohn immer wieder einbläute, im Bus älteren Damen seinen Sitzplatz anzubieten. Seitdem überkommt den armen Tim beim Anblick einer Frau scheinbar sofort die Assoziation des hilflosen Wesens. Nur hat er dabei vergessen, dass er mit der alten Frau aus dem Bus wahrscheinlich nie ins Bett gehen würde. Jedenfalls hat der arme Tim weder mit der alten Frau aus dem Bus noch mit seiner Angebeteten Sex. Stattdessen spielt er ihr das Hündchen. Und seine Flamme genießt das. Schließlich ist so ein zweibeiniges Hündchen sehr wohltuend. Zum Beispiel, wenn das weibliche Ego mal etwas angekratzt ist: Wer wird nicht gerne angebetet? Eine Gegenleistung ist allerdings nicht zu erwarten. Und Sex mit Tim kommt schon gar nicht in Frage. Schließlich ist Sex mit Tieren in Deutschland verboten. Dabei ist das Weichei grundsätzlich keine Vogelscheuche. Also durchaus einer, mit dem sich Frau sehen lassen kann. Seine Geschlechtsgenossen mögen ihn, weil er für sie keine Konkurrenz ist. Die Frauen mögen ihn, weil er so verständnisvoll ist und sie stundenlang mit ihm quatschen könne. Über ihre Beziehungen zu anderen Männern. Oder weil er so witzig ist. Oder im schlimmsten Fall beides ! Vielleicht sehen sie ihn aus diesem Grund auch als asexuell an.
Wer möchte schon mit seinem Psychotherapeuten schlafen? Oder mit Typen wie Didi Hallervorden ins Bett gehen? Der wichtigste Weichei-Charakterzug ist aber, dass er aus weiblicher Sicht nicht eigentlich männlich ist, und das macht ihn langweilig. Und langweilig ist in der Frauensprache das Synonym für nett. Ein anderer Bekannter von mir, Kai, ist übrigens genau das Gegenteil von Tim. Mit ihm wollen die Frauen immer ihre Matratze teilen. Eigentlich kann ich mich an keine Zeit erinnern, in der Kai mal alleine geschlafen hat. Mir völlig unverständlich, denn ich kann nicht sagen, dass er einen besonders netten Eindruck macht. Klar kann er charmant und witzig sein, aber nur, wenn's dem Aufriss dient. Und faul ist er obendrein! Alle seine ehemaligen Freundinnen haben Oberarme wie Arnold Schwarzenegger, weil sie nicht nur ihre eigenen Selterskisten in den vierten Stock schleppen mussten, sondern auch noch seine Bierpacks. Tja, und der gute Tim ? Im Grunde bleibt dem Mann nichts anderes übrig, als selbst Hand an sich zu legen. Sprich: Weg mit dem Weichei-Image. Nun ist es nicht leicht, sich zu ändern. Wenn man aber nur die Wahl zwischen einer Metamorphose und Askese hat, sollte einem die Entscheidung nicht schwer fallen. Da die Frauenwelt offenbar "unausstehlich" mit "männlich" gleichsetzt und auf die harten Kerle abfährt - sollen sie haben! Zwei Punkte sind dabei ganz wichtig. Erstens: Man darf die Angebetete nie merken lassen, dass sie die einzige wirklich wichtige Frau ist. Deshalb umgibt sich der kluge Mann immer mit anderen, natürlich möglichst gutaussehenden Frauen. Nicht zuletzt um den Anschein zu erwecken auf dem Beziehungsmarkt heißbegehrt zu sein. Und zweitens muss unbedingt der Leitspruch verinnerlicht werden: "Willst du was gelten, mach dich selten." Sehr eindrucksvoll kann dieses Motto umgesetzt werden, wenn man sich verabredet und dann das Date kurzfristig unter einem fadenscheinigen Grund wieder absagt. Fatal wäre es, wenn die Frau den Termin cancelt, bevor es der Mann tun konnte. Auch wenn man anschließend den ganzen Abend vor dem Fernseher sitzt, sich die tausendste Wiederholung von "Enterprise" anschaut und immer an sie denken muss: Hart bleiben! Klingelt das Telefon und die Frau der Träume ist am anderen Ende, weiß man genau: Gewonnen! Also, immer dran denken: Nie wieder verständnisvolle Gespräche, die sich über Stunden ziehen. Nie wieder Angebote, beim Umzug zu helfen oder die komplette Wohnung zu renovieren.
Nicky Woo
xoxo

Sonntag, 5. Dezember 2010

Einblick in die Stil richtungen der 50er jahre *i love it*

Die Stile und Richtungen, die in den 1950er Jahren auftraten, waren stets eng mit der Musik der Zeit verbunden und spielten eine große Rolle in dem zwischen den Generationen bestehenden Konflikt. Die konformistische Enge materiell orientierter Elternhäuser, in denen Triebverzicht, also braves, sparsames und fleißiges Verhalten zu den höchsten Tugenden zählte, traf auf die modern denkende Jugend dieser neuen Ära, die in vielen Bereichen aufgeklärter war, als die ältere Generation.

Eine wichtige Rolle spielte der Rock ´n´ Roll, den die Jugend als ihre Ausdrucksform empfand. Wilde Tänze und von der älteren Generation als unanständig angesehene Hüftschwünge ließen sich am besten in weit schwingenden Tellerröcken und Petticoats mit Pudelmotiv verwirklichen. Die Röcke wurden zusätzlich von Nylon- Unterröcken betont. Locker sitzende Hosen für den Mann waren für die Art von Tanz am vorteilhaftesten. Die ältere Generation war für diese Art von Kleidung zu konservativ.

Die Gruppierung der "Beatniks", zunächst als bedrohlich empfundene Gegengruppierung wahrgenommen, die vor allem aus Models, Designern und jungen kreativen bestand, wurde modisch meist durch enge schwarze Leggings, Oberbekleidung mit U-Boot- Ausschnitten, Pferdeschwanz und betonten Augenbrauen dargestellt (siehe Audrey Hepburn im Film "Ein süßer Fratz", Mitte der 50er).

Die so genannten "Halbstarken" orientierten sich modisch und in ihren Auftreten an amerikanischen Filmhelden wie James Dean ("Denn sie wissen nicht was sie tun") und Marlon Brando ("Der Wilde - The wild one"). Diese Gruppe von zumeist männlichen, aus er arbeiterklasse stammenden Jugendlichen, wurde in der Öffentlichkeit häufig als aggressiv wahrgenommen. Später meinte der Begriff auch Jugendliche allgemein. Haartollen und Blue- Jeans, früher auch noch unter dem Namen "Nietenhosen" bzw. "Arbeiterhosen" bekannt, karierte, kurzärmelige Hemden, T-Shirts, Leinenturnschuhe ("Chucks"), Cowboy- oder Fliegerstiefel und schwere Lederjacken gehörten zu den modischen Merkmalen dieser Gruppe. Durch diese Kleidungswahl grenzten sie sich bewusst von anderen Jugendkulturen ab und verdeutlichten ihre Rebellion gegen die Eltern- Generation. Mopeds und Motorräder gehörten ebenfalls zu den Accessoires dieser Jugendlichen, die sich in bandenähnlichen Verbänden häufig im Freien aufhielten und immer einen Kamm in der Tasche hatten, um die Haartolle nach einer rasanten Fahrt wieder richten zu können.

Eine weitere Gruppierung in den 1950er Jahren, waren die so genannten "Teddy Boys". Auch diese machten vor allem durch die Kleidung auf sich aufmerksam. Der typische Teddy Boy trug fast knielange Anzugjacken mit breitem Revers und farbig abgesetzten Applikationen. Diese Jacken wurden auch "Drapes" genannt und hatten ihren Ursprung in der Zeit des britischen Königs Edward VII. (1901 bis 1910). Daher auch der Name "Teddy Boys", denn Teddy ist eine Abkürzung bzw. ein Spitzname für Edward. Neben diesen Jacken trugen sie enge Hosen, die "Drainpipe Trousers" und Schuhe mit hohen Crepe- Sohlen. Die einzige Gemeinsamkeit mit den Halbstarken war die Haartolle, wie auch Elvis Presley sie trug. Auch auffällig gemusterte Anzugwesten gehörten zu den modischen Merkmalen der Teddy Boys. Ihre Musik war ebenfalls der Rock ´n´ Roll, der von der Generation der Eltern und Großeltern auch abwertend "Neger-" oder "Hottentotten- Musik" genannt wurde.
Nicky Woo
xoxo

Montag, 29. November 2010

Das Kamasutra !!!

Ich habe mir vor ein paar Tagen mal das Kamasutra durch geschaut und gelesen, ja nicht nur Bilder
geguckt sondern auch gelesen.
Für die wenigen die das Kamasutra noch nicht kennen, es gilt als eine der ältesten und
maßgeblichen schriftlichen Quellen zu sexuellen Techniken und Liebeslust und wurde ursprünglich
im vierten Jahrhundert nach Christusverfasst.
Es wurde von einem Brahmanen und Religionsgelehrten namens Vatsyayana zusammengestellt, der
sein Material in Lehrbüchern sammelte, die auf das vierte Jahrhundert vor Christus zurückgehen.
Seitdem wurde das Werk mehrmals aktualisiert und ergänzt und in vielen Sprachen übersetzt.

Das Kamasutra kannte ich von Hören her schon recht lange wie auch durchs Fernsehen doch als ich
es mir nun mal wirklich selbst ansah und zu lesen begann, war ich aus zwei Gründen überrascht.
Der erste Aspekt dieses fazinierenden und umfangreichen Buches, der mich schockierte, war die
freizügige Einstellung zum Sex im alten Indien. Die Darstellung des Liebesakts zwischen Männern
und Frauen in diesem Buch warf bei mir die Frage auf, warum und wie Sex heut zu tage so zum
Tabuthema werden konnte, das es oft ist.
Außerdem befasst sich das Kamasutra offen mit Themen wie Liebesaffären, Ehe, Ehebruch, Bigamie,
Gruppensex, Prostitution, Sadomasochismus, männlicher und weiblicher Homosexualität und
Transvestismus.
Der zweite Aspekt, der mir beim Lesen auffiel, war die Tatsache, wie nutzlos diese Anleitungen für
uns Frauen sind.
Damit will ich das Buch nicht schlecht machen im Gegenteil es ist äußerst faszinierend.
Zudem ist es auch sehr unterhaltsam und bietet eine wunderbare detaillierte Darstellung der alten
indische Kultur.
Das Kamasutra beschreibt die drei damals aktuellen Ziele im Leben eines Mannes (Tugend, Reichtum,
Liebe) und wie sie durch die Erotik erreicht werden können.
So beschreibt das Buch zb. das Leben eines wohlerzogenen Bürgers (er musste regelmäßig baden
und in seinen Zimmer ein separates Bett für Prostituierte haben), und es wird die feine Kunst, eine
Frau zu verführen erklärt (einschließlich Anweisungen dazu, wie man ihren Rücken und ihren Kopf
kratzt, zärtlich beißt und anpustet).
Das Buch bietet sogar Ratschläge und die richtige Etikette für besonders delikate Situationen wie
zb. den Umgang mit mehr als einer Ehefrau und die Verführung der Ehefrauen anderer Männer.

Die im Kamasutra dargestellte indische Kultur legte großen Wert auf sexuellen Ausdruck und
Erfüllung. Erotisches Vergnügen galt als göttlich, und der Wunsch, Genuss zu schenken, war genauso
wichtig, wie Vergnügen zu empfangen. Dennoch wurde das Buch eindeutig nur aus männlicher Perspektive
geschrieben. Obwohl den Techniken, mit denen einer Frau Lust bereitet werden kann, sehr viel
Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Doch hier wird schnell offensichtlich, dass die weitergegebenen Informationen eher auf Beobachtung
als auf Gesprächen zwischen den Partnern beruhen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Frauen damals
tatsächlich gefragt wurden, was sie nun in diesen Zustand der Extase versetzt. Ich möchte euch ein
Beispiel geben. Teil zwei des Kamasutra widmet sich " amourösen Avancen ". Dies ist ein
Ausschnitt aus dem Kapitel Umarmungen:

>>Auf seiner Seite liegend, lässt er sein bestes Glied auf ihr wie auf einer Zuchtstute ruhen, oder er liegt
auf ihr, wobei der Teil seines Körpers unterhalb des Nabels auf der Scham des Mädchens ruht, und er
presst sein Instrument an seinen Körper, ohne in es einzudringen. In diesem Augenblick öffnet sich das
Geschlecht des Mädchens, übererregt, speziell wenn es ein großes Organ hat.
Die Lenden fest gegen die Scham des Mädchens stoßend, packt er es bei den Haaren und hockt über
ihm, um es zu kratzen, zu beißen und zu schlagen.<< Hört sich das für euch nach vergnügen und Lust an? Selbst wenn man hin und wieder nichts gegen ein wenig Grobheit beim Liebesspiel hat oder sich gerne mal den Po versohlen lässt, würde es mir nicht gerade gefallen, wie eine Zuchtstute fest gehalten und gekratzt, gebissen und geschlagen zu werden. Trotz dieser Behandlung wurden Frauen in Vatsyayanas ursprünglicher Version des Kamasutra hoch geschätzt. Das Buch weist eindeutig darauf hin, dass es aus der Sichtweise des Mannes als Ehre galt, von einer Frau begehrt zu werden, und die Verführung einer Frau galt als Form der Kunst. Doch die Kunst ist und war schon immer ein subjektives Phänomen, wie wir alle wissen, und die Perspektive des Mannes ist für die Frau nicht unbedingt gleichbedeutend mit Vergnügen. Ich wollte euch mit diesem Auszug aus dem Kamasutra zeigen, wie leicht es ist, im Bereich Sexualtechnik irrelevante Informationen zu erhalten. Ich lernte zwar viel über die indische Kultur im vierzehnten Jahrhundert und erhielt einige sehr interessante Tipps zu sexuellen Positionen, aber insgesamt entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen. Nicky Woo

xoxo

Do it Yourself !!!

Haarpflege


Durch das ständige Stylen und Färben sind meine Haare super strapaziert.

Die gute Fee in mir hat durch kleine Recherchen ein ganz einfaches Hausmittelchen gefunden.

Man nehme:

3 EL Olivenöl (für die Pflege)

1 EL Apfel Essig (für den Glanz)

Und für die Blondinen unter euch einen Spritzer Zitronensaft (für die Farbe)

Und wenn ihr nicht Geruchs empfindlich seid könnt ihr noch ein Eigelb (macht weich) dazugeben.

Alles mischen, Die schicke brühe auf die Trockenen haare auftragen und das gute bade Häubchen drüber und schlafen gehen, denn durch eure Körperwärme zieht das Gemisch super ein, am nächsten Morgen ausspülen und tatatatata fertig ist die Prachtmähne.




Nicky Woo

Die 10 Haargebote !!!

Und Sie sprach :




1. Du sollst Bürsten mit Naturborsten benutzen!

Eine gute Bürste mit Naturborsten kann zwar echt Teuer werden, ist ihr Geld aber wert.

Billige Bürsten aus Plastik oder mit Metallborsten beschädigen das Haar meistens nur.

Die Naturborsten Bürste hat folgenden sinn, Sie massiert die Kopfhaut und regt so die natürliche talg Produktion an. Der Sich über die Borsten in die Haarlängen verteilen lässt und so vor Natürlichen Einflüssen schützt.




2. Du sollst Sie nicht zu Oft Waschen!

Das ständige Waschen Schädigt der Haar Struktur und Zuviel Shampoo belastet das Haar.

Sehr langes Haar, das zu fettigem Ansatz neigt, kann man ab und an auch mit Trockenshampoo behandeln (Gibt’s in fast jeden Drogerie markt).




3. Du sollst Sie behutsam Waschen!

Es reicht wenn ihr Eine Walnuss Menge Shampoo immer nur am Ansatz auftragt.

Das Shampoo läuft so oder so an euren nassen Haaren runter und löst die Haarlängen von Schmutz und anderen Rückständen.




4. Du sollst Sie sanft behandeln!

Da eure Haare im nassen zu stand sehr empfindlich sind, solltet ihr es vermeiden wie die verrückten sie trocken zu rubbeln, sondern trocken drücken und versuchen so oft es geht sie Luft trocknen zu lassen.




5. Du sollst Sie nicht zu hohen Temperaturen aussetzen!

Da sich für bestimmte Frisuren im Alltag das föhnen nicht vermeiden lässt, wie auch an kalten Tagen rate ich dazu den föhn nicht zu heiß zu stellen wie auch euer Glätteisen und Lockenstab und wenn ihr eure Haar lieb haltet ihr euch auch dran.

Allerdings geht der Trocknungsvorgang schneller wenn ihr vorher mit Dick und Durstig (zb. Zewa) eure Haare abtrocknet und erst danach eure Haare mit der Wärme behandelt.




6. Du sollst Sie Pflegen!

Eure Haare brauchen Pflege, wenn ihr Haarkuren habt macht die am besten Übernacht ins Haar. Am besten in einer sexy Badehaube . Dies dient nicht nur dazu dass ihr eure Bettwäsche nicht einsaut sondern intensiviert auch die Wirkung der Haarkur.




7. Du sollst auf Oma´s Hausrezepte zurückgreifen!

Mit den alten Hausrezepten lassen sich wahre Wunder bewirken.

Sie riechen zwar nicht immer soooo toll aber zb. Wenn ihr ein Eigelb mit Bier mixt werden eure Trockenen Haare wunderbar weich.

Was ihr auch noch gut machen könnt ist Apfelessig zu eurer Haarspülung mischen, durch die Säure lösen sich Schüppchen, die eurer haar nur unnötig am Strahlen hindern.




8. Du sollst dir ein Döschen mit Nivea/Bebe creme zulegen!

Das feine zeug pflegt und lässt die Mähne glänzen.

Ein Hauch davon gut in euren Handflächen verteilen und dann übers Haarstreichen, dass zähmt kleine strubbelhaare genauso gut wie haargloss, waxx oder ähnliches.





9. Du sollst nicht zu enge Haargummis benutzen!

Benutzt bitte niemals diese Haushaltsgummis, ach nicht wenn ihr nix anderes habt.

Denn die sind eine Garantie für Haarbrüche.

Genau wie zu strammes binden der Haare.

Kleiner Tipp kauft euch einen kleinen Vorrat an Vernünftigen Haarbändern am besten auch ohne Metall Klämmerchen und verteilt die in euren Taschen, Jacken, Bad und Schlafzimmer.




10. Du sollst auch nachts für Sie da sein!

Für die von euch die es noch nicht gemerkt haben, unsere Haare verknoten nachts durch das ins Kissen Gekuschel. Auch wenn es sich grausig anhört ein Nacht Häubchen macht da wirklich sinn. Alternativ dazu kann man sich auch einen nicht zu strammen Duddelzopf mitten auf euren Kopf zu tütteln. So werden sie zusammen gehalten und verknoten nicht.




eure Nicky Woo

Sonntag, 21. November 2010

Der Mann !!!

Der Mann, ein Wesen mit starken Haarwuchs am Körper, Grenzwerteigen Geruch und genauso tollen
Manieren, das ständig versucht, mittels einer unterhalb der Hüfte angebrachten Extremität an uns
Frauen anzudocken. Wenn der Mann nicht gerade Krieg führt.
Ganz ehrlich toll war das nicht.
Aber der Weibliche Gegenentwurf vom "neuen Mann" als eine Art " Frau mit Anhängsel" war und ist
keine Alternative. Es wurde von Männern verlangt sich zwangsweise essenzielle Körperteile zu
beschädigen. Mit der Folge, dass wir Frauen an ihn so nun auch keine Freude haben, weil alles
Männliche dahin war.
seit dem entwickeln beide Geschlechter Mann wie auch wir Frauen ganz pragmatisch einen
Kompromiss, der langsam Gestalt annimmt.

Männer riechen heute besser und haben ihren Haarwuchs unter Kontrolle. Haben gelernt uns Frauen
den ihrer Meinung nach ausreichenden Respekt zu zollen. Und im Rahmen ihrer Möglichkeiten
treten sie uns auch kultiviert gegenüber.
Sie sind aus männlicher Sicht, mächtig über ihren Schatten gesprungen. Um trotzdem Männlich
zu bleiben, brauchen wir genau die Macken und Marotten, die uns Frauen Rätsel aufgeben und
wenn wir uns ans Herz fassen deshalb Lieben wir sie doch auch.

Eure Nicky Woo

Freitag, 19. November 2010

Romantik !!!

Geistige Bewegung
Empfindsamkeit, Gefühlstiefe, Schwärmerei, Sensibilität, Träumerei, Zartheit

Die Romantik hat ihre eigene Kultur und Geschichte! In der wir unsere eigenen Gefühle, Sehnsüchte, sowie unsere Individualität zeigen und erleben!

Romantik ist die innere und spontane Gewissheit, genau im richtigen Moment mit der richtigen Person am richtigen Ort zu sein - hat also ganz viel mit Liebe und Gefühlen zu tun und weniger mit so inszeniertem Zeug wie Essen bei Kerzenschein.
Klar gibt es bestimmte Dinge und Situationen, die bei vielen Menschen stärkere Gefühle hervorrufen, z.B. sanftes Licht, malerische Landschaften, Sonnenuntergang, warmer Wind auf der Haut, ein Abend am See, ein Wochenende oder Urlaub in schöner Umgebung... aber die können bei manchen auch das Gegenteil hervorrufen, wenn sie es als klischeehaft empfinden.
Es kommt darauf an, dass man ein Gespür für seinen Partner entwickelt: Was empfindet er als schön, wodurch fühlt er sich dir nahe, was ruft bei ihm tiefe Gefühle hervor, was rührt ihm das Herz? Romantisch ist im Übrigen alles, was man sich ausdenkt, um den Partner eine Freude zu machen und ihm deine Liebe zu zeigen (bzw. den Willen zeigen, die Stunden mit ihm schön zu gestalten)! Das kann unteranderem auch hemmungsloser Sex sein!


Eure Nicky Woo


Donnerstag, 11. November 2010

Der Gentleman !!!

Der Gentleman ist wieder da. Man sieht ihn auf den Laufstegen und Zeitschriften.
Der Look stimmt bis ins letzte Detail.
Zu einem Gentleman von heute gehört allerdings mehr als ein schickes Outfit, sonst wäre es ja
auch zu einfach. Entscheidend ist vor allem die Lebenseinstellung, nicht der Look.
Ein Gentleman zu sein heißt, so gut wie möglich zu sein.
Es geht darum, werte wie stolz, Intelligenz und würde wiederzuentdecken. Leider wird dies in
unserer Zeit total vergessen und es geht nur noch darum sich mit materiellen Dingen zu
profilieren und versucht durch plumpes benehmen Anerkennung zu erlangen.
Darum, sich nur mit den perfekten Jeans zufrieden zu geben, den perfekten weißen Hemd oder
den perfekten Sneakers. Das ist wichtiger als Marken.

Anders gesagt: Es geht darum, sich in seiner Haut so wohl zu fühlen, dass man es nicht nötig
hat, auf jemanden herabzuschauen oder zu jemanden aufzuschauen.
Schluss mit dem Zynismus, Männer seid ihr selbst und genießt jeden eurer Momente!


Montag, 8. November 2010

Die perfekte Frau !

Wie ist die wohl? Zweifellos schön aber dann, wie sollte sie sein? Vieleicht süß und widersprüchlich, natürlich auch sexy das darf nicht vergessen werden. Ich denke an eine perfekte Kombination zahlloser Frauen, Ikonen, Heldinnen, Freundinnen und Begegnungen. Ein Rätsel und zugleich ein Ansporn. Doch würde diese sicherlich ihre Probleme haben den passenden Mann zu finden der mit so einer Frau dann auch umgehen kann. Sie sollte Verständnis voll sein, liebevoll und voller Leidenschaft aber auch verspielt und süß ohne kindisch zu wirken. Um eine gewisse Ausstrahlung zu haben, sollte die perfekte Frau auch Charisma haben. Oh und um das wichtigste nicht zu vergessen sie sollte klar auch eine Sau im Bett sein. - Aber auch hier ist mal wieder Vorsicht geboten, den sie sollte es nicht nach aus zeigen. Da sie sonst schnell als leichtes Mädchen durchgehen würde und die wollen die wenigsten als für mehr haben. Sprich nicht mehr perfekt der Grad auf dem man sich da begibt ist also sehr schmal. Dazu sollte die perfekte Frau natürlich auch ein perfektes Erscheinungsbild haben aber auch hier als noch mehr fragen. Es sollte wohl nicht zu sexy aber auch nicht zu bieder erscheinen nicht langweilig oder verklemmt aber auch nicht zu freakig.
Gibt es die perfekte Frau? Es gibt einige von uns die dem doch schon sehr nahe kommen. Es gibt tatsächlich Frauen, an denen ist alles vielversprechend: Ihr Gang, ihre Kleidung, ihre Worte, selbst kleinste Gesten scheinen ganz großen Stil zu haben. Sie ziehen auf ihre Art und Weise alle Aufmerksamkeit auf sich, und es scheint, als ob ein licht um sie rum wäre. Vieleicht kommt es sogar aus ihnen heraus. Ich denke das würden wir alle als Charisma bezeichnen. Wir alle haben etwas einzigartiges, besondere Begabungen, Stärken. Meist sind diese für uns nur Macken. Ich glaube diese Charismatischen Frauen unter uns machen das anders. Sie empfinden ihre Besonderheit als eine Art Geheimnis.
Bedeutet dann also das Charisma nichts anderes als Narzissmus ist? Nein. Eine Frau die selbstverliebt ist, wirkt nicht anziehend. Sondern ausgrenzend. Da funktioniert bei dem (meisten) Männern die Intuition viel zu gut. Die, die wirklich neugierig machen, wissen um ihren Zauber, sind aber gern bereit, ihn mit anderen zu teilen. Im wahrsten Sinne vielversprechend eben. Ob die Qualität da bei exzentrisch und fröhlich ist wie bei mir oder sinnlich und ätherisch elegant wie bei meiner besten Freundin. Und dies sind nur zwei Beispiele einer langen listen von tollen Frauen. Ich denke wir können trotz allen beruhigt sein den wir müssen nicht perfekt sein um zu strahlen. Man muss sich einfach nur etwas Zeit nehmen, um zu verstehen, was unser eigenes Geheimnis ist. Also irgendwo sind wir alle ein bisschen perfekt, "Hallo, wir sind Frauen" - klar sind wir perfekt.


Nicky Woo

Donnerstag, 4. November 2010

Wer bin Ich?

Tja eine sehr gute frage die mich dazu gebracht hat meine
Gedanken nieder zu schreiben da dieses Thema einfach zu
komplex ist und meiner Meinung nach viele Menschen beschäftigt,
da wir von unserer Umwelt stark beeinflusst werden.
Wie beschreiben wir uns selbst?
Ich denke das Netz groß aus gelegt trifft dies am besten zu:

"EIN EINZIGARTIEGES MOSAIK AUS WÜNSCHEN,
VISIONEN, ÄNGSTEN, STÄRKEN UND SCHWÄCHEN."

Leider bringt einen diese Erkenntnis nicht weiter!
Man stellt sich fragen, analysiert sich selbst so gut es die
Selbsteinschätzung zulässt.
Ich wünsche mir ein Leben, so frei und unabhängig wie möglich, doch
genauso sehr wünsche ich mir ein gefestigten Alltag mit jede Menge
Gewohnheiten über die man sich dann ärgern kann.
Ein Job, einen Mann und ca. 3 Kinder mit denen ich in einen schicken
Haus wohne und wenn’s richtig schön ist noch einen Hund.
Was sagt dies nun über mich aus?
Nicht viel, außer noch mehr Verwirrung !
Denn diese Wünsche treffen denke ich mindestens auf jede dritte
Frau zu.
Aber ich bleibe Optimist, den die Hoffnung stirbt zu Letzt. Den
wie der Schriftsteller Theodor Fontane einmal sagte.:
"Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt,
in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu
können."
Er spricht mir damit aus der Seele. Ich genieße möglichst immer
und der Rest wird dann schon, irgendwie.
Aber zurück zur Selbstfindung.
Wisst ihr welches Kompliment für euch das Schönste ist?
Ich freue mich am meisten über die, in den das Wort "typisch"
vorkommt. Das kann sehr positiv sein wie zb. "diese Jacke das bist typisch
du." oder "bei dir ist ein Chaos ganz typisch du!"
Ich mag diese Typisch-Sätze so weil sie für mich ein Zeichen meiner
gelebten Persönlichkeit sind.
Das bedeutet so viel wie das ich offensichtlich in meinem Unterbewusstsein
weiß wer ich bin. Dass ich bestimmte Handlungen, Schnitte, Farben, Wörter
wiederhole und sie auf bestimmte Art mit anderen verbinde und
meine Freunde das mit mir verbinden, den eigentlich ist es ja so dass wir nie
genau wissen wer wir nun eigentlich wirklich sind.
Ich verstehe mich besser darin zu wissen wer ich einmal war oder
wer ich einmal werden möchte.
Aber die Momentaufnahme von mir selbst so richtig scharf zu stellen,
das können die wenigsten auf Knopfdruck.
Ich meine alleine schon beim Shoppen stellen wir unser Ich in Frage!
"Bin ich das wirklich-Dieses sexy rote Kleid?" oder eher der Hauch von nudefarbenden chiffon?
Oder doch die Schwarzen Lederstiefel? oder,oder,oder!
Das wichtigste in unserem Leben ist doch zu wissen wer wir sind. Daraus entsteht wahrer Stil.
Oder Zwischenmenschliche Beziehungen.
Man kann sich auch besser durch setzen wenn man ausstrahlt das man sich solide entscheidet
für das was man will.
Man wird empfindlicher für Entscheidungen die wirklich wichtig sind.
Und ich würde fast sagen dass dies eine kleine Garantie fürs "Glück" ist.

Eine eigene Handschrift, etwas das eben "typisch" ist, ist so wertvoll wie ein Stück Natur.
Unverfälscht und unendlich Liebenswert. Aber sich so weit zu entwickeln ist nicht so einfach viele
von uns lassen sich einfach in etwas drängen was wir nicht sind und dies ist oftmals sehr schade
da wir so sehr viel von uns aufgeben.
Und genau dies ist etwas was jeder von uns für sich selbst entscheiden muss.
Bin ich, ich oder passe ich mich einer Masse von Schubladen an?

Ich habe mich für, mich entschieden, denn wer sollte sonst ich sein wenn nicht ich selbst?


Eure Nicky Woo

xoxo