Sooo Das zweite Kind ist da und die ersten Monate vergangen doch der Speck will einfach nicht weichen...
Ich werde auch dieser Seite eine Art Diät Tagebuch führen und vielleicht sind ja ein paar Treffer dabei die auch euch ob Mann oder Frau helfen können :)
Wie immer viel spass beim Lesen :)
Und ich hoffe wir verlieren zusammen die lästigen Kilo!
Erkennen welcher Typ ich bin quasi wo der Schwerpunkt meiner Gewichtszuname liegt.
Ich probiere mich mit Dem sogenannten Schlankheits-CODE mal sehen was es bringt ;)
Laut diesen CODE gibt es 20 so genannte Pfundstypen. WO ich jetzt schauen kann welcher mir nun am ähnlichsten ist.
Da hätten wir :
- Selbstbelohner: Fühlen Sie sich müde und ausgelaugt und entschädigen sich oft mit Essen und Trinken? Setzen Sie lieber auf andere Belohnungssysteme im Gehirn.
- Bildschirmhocker: Fernseher und Computer sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Wer den Konsum übertreibt, muss mit zusätzlichen Pfunden rechnen.
- Diätmüde: Sie finden Abnehmen nutzlos, weil die Pfunde ohnehin zurückkommen? Stimmt nicht: Etwa jeder Fünfte hält sein neues Gewicht auf lange Sicht.
- Faultier: Der eine geht laufen, der andere ins Fitnessstudio - nur Sie sind faul wie die Sünde? Dabei muss Bewegung gar kein Pflichtprogramm sein, sondern kann richtig Spaß machen.
- Exraucher: Sie haben dem Rauchen für immer abgeschworen, dafür aber leider zugenommen? Keine Sorge: Die überflüssigen Pfunde werden Sie los.
- Hungerleider: Bleiben Appetit, Magenknurren und die Lust zu essen länger als Ihnen Lieb ist? Dann ist nicht der Magen schuld, sondern der Kopf. Dagegen helfen die richtigen Strategien.
- Nacht-Esser: Stehen Sie mitten in der Nacht auf, weil der Kühlschrank Sie magisch anzieht? Dann sind Sie tagsüber wahrscheinlich zu hart zu sich selbst. Seien Sie nachsichtig.
- Erblast: Fühlen Sie sich benachteiligt, weil Sie in eine übergewichtige Familie geboren wurden? Keine Sorge, Sie müssen sich damit nicht abfinden.
- Nebenwirkung: Sind Sie chronisch krank oder müssen Medikamente nehmen? Dann können Sie tatsächlich ohne eigenes Zutun zunehmen. Doch das muss nicht sein.
- Dauer-Esser: Greifen Sie einfach zu, wenn etwas Essbares in Sicht ist? Kein Einzelfall: Es sind die Eigenarten unseres Steinzeitgehirns, die uns in diese Falle locken.
- Schwanger: Sie möchten schwanger werden, aber es klappt nicht? Oder Sie haben in der Schwangerschaft viel zugelegt?
- Stress-Esser: Stehen Sie ständig unter Strom? Zeigt die Waage jede Woche mehr an? Wer auf die Bremse tritt. macht den ersten Schritt zum Wunschgewicht.
- Schokoholic: Gerät die ständige Lust auf Schokolade und Co. manchmal zur Qual? Die Vorliebe für Süßes ist angeboren. Zum Glück gibt es Wege, sich davon zu befreien.
- Schlaflos: Schlafen Sie wenig und Stolpern müde durch den Tag? Dann haben Sie wahrscheinlich auch oft Hunger und nehmen schneller zu als Tiefschläfer und andere Murmeltiere.
- Festtagsschlemmer: Scheint Bauchweh an Weihnachten ein Brauch und der Verdorbene Magen ein altes Ritual? Selbst die Willensstarken essen an solchen Feiertagen mehr als üblich.
- Sisyphus: Purzeln die Pfunde zuerst, kommen dann aber wieder zurück? Neue Erkenntnisse helfen, das Rauf und Runter zu Stoppen und den Erfolg zu Stabilisieren.
- Trinkfest: Entspannen Sie gerne bei einem Drink, weil das die Laune hebt? Es kommt immer auf das richtige Maß an - schon das zweite Glas landet auf den Hüften.
- Vollbeschäftigt: Sie möchten gerne abnehmen, haben aber keine Zeit zum Kochen und für ein entsprechendes Bewegungsprogramm? Das lässt dich ändern.
- Wechseljahre: Muss eine Frau hilflos zusehen, wenn ihr die hormonelle Talfahrt Figur und Laune verdirbt? Nein, denn wir wissen heute, was hinter dem Tief steckt.
- Winterspeck: Leiden Sie ganz besonders in der kalten Jahreszeit unter Heißhunger auf Süßes? Dann sollten Sie Ihrem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen.
So das wären dann die So genanten Pfunstypen!
Hat sich schon wer wieder erkannt?
Also ich finde mich in so einigen wieder :D
Soooo da bin ich wieder immer noch rund und gesund :)
Bevor wir uns nun unseren CODE ausrechnen um zu wissen ob wir Dick, Fett oder einfach nur einen an der klatsche haben.
Sollten wir uns klar sein wo wir hin wollen denn ich will ehrlich gesagt nicht so eine Gazelle werden aber mein Gewicht vor der Schwangerschaft hätte ich schon gerne wieder....
Was ich damit sagen will ist das keiner von uns das ziel verlieren sollte und am ende an einer Essstörung leidet.
Also Wir wollen entspannt abnehmen und am besten für immer schlank bleiben oder?
Der "Schlankheits-CODE" soll uns unseren ganz persönlichen Weg zum nachhaltigen Erfolg zeigen.
Nun ich bin gespannt ;)
Die einfache Rechnung: "Kalorienaufnahme minus Kalorienverbrauch gleich Fettpolster"
Ja also ich muss sagen das klingt verständlich.
Aber ausreichend ist diese Erkenntnis nun auch nicht!
Experten sagen: "Das Sie längst mit der Vorstellung gebrochen haben, dass eine einzige, ganz bestimmte Art zu essen und zu leben für alle Menschen richtig sein muss. Das Gegenteil stimmt. Der Stoffwechsel jedes Einzelnen verfügt über eigene raffinierte Regulationsmechanismen, die das Abnehmen erschweren oder erleichtern. Deshalb benötigen manche einen üppiger gefüllten Teller um satt zu werden, andere hingegen widerstehen dem Hunger am besten, wenn sie mehr mageres Fleisch essen, und wieder andere benötigen eine Menge langsamer Kohlenhydrate zu ihrem Abnehmglück. Genauso gehen nervöse, erschöpfte Menschen besser einen anderen Weg um überflüssige Pfunde zu verlieren als Genießertypen oder Exraucher."
Na das nenne ich doch mal eine Erkenntnis :)
Aber um nun raus zu bekommen wie dick nun eigentlich zu dick ist muss eine Rechnung her.
Für wissenschaftlich und statistische Zwecke sind daher schon eine ganze Reihe Methoden entwickelt worden, um herauszufinden, ob ein Mensch zu schwer ist.
Besonders verbreitet ist wohl der Body Mass Index (kurz BMI), dessen Formel eine Kennzahl für Körpermasse liefert. Eine praktische BMI-Berechnungshilfe findet Ihr im Internet unter:
www.schlankheits-code.de .
Wenn Ihr aber lieber selbst rechnen wollt, lautet die Formel: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat, also:
Gewicht:(Größe in Metern)
z.B.
60kg:(1,65)
Das Ergebnis in diesem Beispiel wäre ein BMI von 22.
Normalgewichtige sollten einen BMI von 18-25 haben. Wer für sich einen BMI zwischen 25-30 errechnet, ist übergewichtig. Alles, was über 30 liegt, gilt als krankhaftes Übergewicht.
Also ohne mein Gewicht hier preis zugeben kann ich euch sagen das ich genau bei 25 liege :)
(puh noch mal Glück gehabt)
Formeln hin, Zahlen her: Das ganz persönliche Idealgewicht lässt sich nicht errechnen oder in Tabellen ablesen. Es ist eine subjektive Größe, die irgendwo nahe beim Normalgewicht liegt und sich mit vernünftiger Ernährung und genügend Bewegung halten lassen sollte.... Die Betonung liegt auf sollte ;)
Es sollte das Gewicht sein mit dem wir uns schön und leistungsfähig fühlen.
Na dann mal an die Rechner, wo liegt euer BMI?
- Die Fettverteilung im Körper
Wenn es um unsere Gesundheit geht, sind Kilos und BMI weniger wichtig als Taillen- und Hüftumfang.
Gehörst du zufällig zu den die Ihr Fett am Bauch Speichern und Arme wie auch deine Beine bleiben schlank schon fast mager?
Dann solltest du deinen Schlankheits-code ermitteln.
Denn Bauchfettzellen benehmen sich wie eine große Hormonfabrik, und wenn es zu viele werden, können sie den Zucker- und Fettstoffwechsel ganz schön durcheinander bringen.
Wenn dein Fett eher in Armen und Schenkel wie Po, wist du darüber wohl auch nicht viel glücklicher sein.
Ob alles im grünen Bereich ist, erfährst du, wenn Du ein Maßband zückst. Messe deine Taille im Stehen.
Lege das Band dazu in der Mitte zwischen dem unteren Rippenbogen und dem Oberrand des Beckenknochens um den Leib - bei den meisten Menschen befindet sich die Messstelle etwa in Höhe des Bauchnabels. Anschließend misst Du den Umfang der Hüfte an der breitesten Stelle des Becken-Gesäß-Bereichs.
Jetzt musst Du nur noch den Taillenumfang (in cm) durch deinen Hüftumfang (in cm) teilen.
Das Ergebnis nennen die Amerikaner "Waist-Hip-Ratio", also Taille-Hüfte-Verhältnis.
Die Idealwerte liegen für Frauen unter 0,8, für Männer unter 0,9.
Magische Zahlen,
die vor allem für Frauen als Maß ihrer Attraktivität gelten.
Okay also bin ich mit einer summe von 1,17647059 denn Amerikanern zu folge recht Unattraktiv....
hhhmmmm wie finde ich das nun?
Ich sags euch, Ich finds BLÖD XD
Naja man kann halt nicht jedem gefallen ;)
Aber weter zu nächsten schritt.
- Den eigenen Typ ergründen
Wenn man Abnehmen möchte, kann das Programm eigentlich niemand besser Planen als wir selbst.
Denn jeder von uns ist auf Grund seiner Gene einmalig.
Jeder von uns reagiert auf die gleiche Nahrung und ein ähnliches Maß an Bewegung recht unterschiedlich - das haben inzwischen schon 100 von Untersuchungen bewiesen.
Es gilt also herauszufinden, welcher Weg für uns ganz persönlich de Richtige ist.
Und genau dabei soll uns der Schlankheits-Code helfen.
Er öffnet laut Elisabeth Lange und Dr. Susanne Wiesner die Tür zum Langzeiterfolg und bietet jedem die Chance, individuelle Ziele auf ganz eigene Weise zu verwirklichen.
Sein ausgeklügeltes und im Alltag einer Adipositas-Ambulanz erprobtes Programm soll motivieren und helfen, den persönlichen Hintergrund und Ursachen des Übergewichtes auf den Grund zu gehen.
Der Code sorgt außerdem dafür, dass Du beim Abnehmen alle Register ziehen kannst, Kraft und Gefühle in Einklang zu bringen.
- Auf dem Weg in eine neue Zeit
Für viele von uns ist das Übergewicht eine leidige, meist sogar zutiefst schmerzliche Tatsache. Ihr empfindet die Polster, die sich an Hüften, Bauch und Po angesiedelt haben, als etwas schreckliches, das euch belastet und sich meistens anfühlt wie eine Krankheit.
Sicher: keiner von uns hat sich ausgesucht, dick zu sein, überflüssige Pfunde sind immer unwillkommen.
Aber sie werden zum Drama, wenn ein schlanker Körper als Inbegriff des Glücks angesehen wird.
In diesem fall stehen Fettpolster für die Schmach des Unvollkommenen, gelten als Zeichen von Haltlosigkeit und mangelnder Disziplin, lösen Schuldgefühle und Suchtverhalten aus.
Wer selbst in seinen besseren Momenten mit seinen Aussehen hadert und keine Stelle des Körpers findet, die ihm schön und wohlgeraten erscheint, braucht Hilfe!!!
Beim Abnehmen geht es auch darum zu lernen, sich anzusehen und sich trotz pölzterchen zu akzeptieren.
Denn ausgesucht hat sich unsere Körperform keiner von uns.
Dieser Schlankheits-Code soll uns Helfen, die schädliche Einstellung zu sich selbst mit der Zeit zu verändern und sich rundum wohler zu fühlen.
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